Gesundheitswesen

Gesundheitswesen: Weitere Eingriffe
dürften nötig sein

Kassen bekommen
Finanzprobleme

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Prüfende Blicke: Ist die OP gelungen? Beim Gesundheitswesen dürften weitere Eingriffe nötig sein. Foto: iStock

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Davon konnte man vor Jahren nur träumen: Mal eben im Smartphone nachschauen, wo es in der Nähe gerade den günstigsten Sprit gibt. Seit vier Jahren ist das möglich, dank der Markttransparenzstelle des Bundeskartellamts.

Die Abfüll- und Spülanlagen von KHS laufen weltweit – das erfordert reisefreudige Mitarbeiter. Deshalb dürfen Azubis auch Montage-Einsätze im Ausland begleiten. Davor steht aber noch eine spezielle Weiterbildung.

Das Lüdenscheider Unternehmen Hotset setzt auf Internationalisierung – und sichert so seine Arbeitsplätze in Deutschland. Es zeigt beispielhaft, wie stark die Metall- und Elektro-Industrie (M+E) inzwischen global aktiv ist.

NRW fällt im Vergleich zum Bundesdurchschnitt zurück, warnt Professor Roland Döhrn. So liege die Wirtschaftsleistung der Industrie in diesem Bundesland um fast 5 Prozent unter dem Wert von 2008, so der Konjunktur-Experte vom RWI.

Im Zeitalter von Fake News gibt es diffuse Wahrnehmungen zu vielen Themen wie Jobmarkt oder Rente. Und das, obwohl die Fakten leicht zugänglich ist. Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach fördert Erschreckendes zutage.

Jede Region in Deutschland kommt infrage: Jetzt beginnt die große Suche nach dem Endlager für die hoch radioaktiven Abfälle der letzten Jahrzehnte. Experten sprechen vom schwierigsten Infrastrukturprojekt der deutschen Geschichte.

130.000 Stauden und Gräser wurden gepflanzt, 100.000  Blumenzwiebeln gesteckt: Die Landesgartenschau Bad Lippspringe lässt einen alten Forst erblühen. Zudem gibt es 1.500 Events – von der Pflanzendoktor-Visite bis zum Anastacia-Konzert.

Volle Hallen, Live-Übertragung im Fernsehen: „E-Sport“ ist nicht nur was für pickelige Freaks. Weltweit begeistert der Spaß schon eine Viertelmilliarde Fans. Sogar Klubs der Fußball-Bundesliga steigen jetzt ein.

Die Kochtöpfe von Otto Junker sind dicke Brocken: Sie wiegen bis zu 60 Tonnen, und manche sind größer als ein Einfamilienhaus. Die Schmelzanlagen, die das Unternehmen herstellt, dienen dazu, Metall zu verflüssigen – weltweit.

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