Bild: Logo
Bildlink: Zurück zum Inhalt

RCA veröffentlicht zwei SACD-Serien

Alte Klassiker mit neuer Strahlkraft

Einige Aufnahmen haben zwar schon 50 Jahre auf dem Buckel. Doch von ihrer Strahlkraft haben sie nichts eingebüßt.
RCA macht Ernst mit dem guten Ton und hat bislang 20 neue SACDs in zwei Serien mit den besten Klassik-Einspielungen aller Zeiten veröffentlicht.
Wer eine Mehrkanalanlage zu Hause hat, kann nun endlich in klanglicher Perfektion die alten Haudegen Fritz Reiner, Arthur Fiedler, Charles Munch und Jascha Heifetz erleben.

Aber auch ohne Mehrkanal hören Sie mit einem Zwei-Kanal-SACD- oder einem normalen CD-Player Klänge vom anderen Stern. Die Opern-Diva Leontyne Price bewegt sich livehaftig zwischen dem linken und rechten Kanal. Machen Sie mit Jascha Heifetz eine ganz neue Erfahrung: Es ist, als habe jemand das Licht angeschaltet, einen Vorhang nach oben gezogen. So räumlich klingt das Mendelssohn-Konzert, so unfassbar gut löst sich die Geige des Virtuosen.
Wenn Arthur Rubinstein die Chopin’schen Balladen in die Tasten hämmert, dann ist die Illusion perfekt. Die 1959er-Aufnahmen aus dem New Yorker Manhattan Center klingen so natürlich, als spielte Rubinstein in Ihrem Wohnzimmer.
Alle 20 SACDs bekommen von Blickpunkt eine dicke Hör- und Kaufempfehlung.

G.W.

 

Die erste 10er-Serie

  1. Saint Saens: Symphony No. 3 „Organ“/Charles Munch
  2. Ravel: Daphnis Et Chloe/Charles Munch
  3. R. Strauss: Also sprach Zarathustra/Fritz Reiner
  4. Bartok: Concerto For Orchestra/Fritz Reiner
  5. Beethoven: Violin Concerto in D und Mendelssohn: Violin Concerto in E Minor/Jascha Heifetz/Charles Munch
  6. Tchaikovsky: Piano Concerto No. 1 und Rachmaninoff: Piano Concerto No. 2/Fritz Reiner
  7. Mussorgsky: Pictures at an Exhibition & Other Russian Showpieces/Fritz Reiner
  8. Verdi & Puccini: Arias/Leontyne Price
  9. Chopin: Ballades/Arthur Rubinstein
  10. Tchaikovsky: Symphony No. 6 „Pathetique“/Pierre Monteux

 

Bild: Die zehn SACDs der ersten Serie
Die zehn SACDs der ersten Serie: Es handelt sich ausnahmslos um so genannte Hybrid-SACDs, die auch auf jedem normalen CD-Player laufen. Auch hier gibt es ungeahnte Dynamik und Bühnenwirkung. Fotos: Wiegel (2)

 

Die zweite 10er-Serie

Bild: Zweite Serie
Noch nicht ausgepackt: Die zehn SACDs der zweiten Serie.
  1. Gershwin: Rhapsody in Blue/Concerto in F und American in Paris/Arthur Fiedler & The Boston Pops Orchestra
  2. Offenbach: Orch. Rosenthal/Gaite Parisienne und Rossini/Respighi: La Boutique Fantastique/Arthur Fiedler & the Boston Pops Orchestra
  3. Morton Gould & his Orchestra: Brass & Percussion
  4. Jascha Heifetz: Sibelius/Prokofiev/Glazunov Violin Concertos
  5. Berlioz: Requiem/ Charles Munch/BSO (Doppel-SACD)
  6. Ravel: Bolero/La Valse/ Rapsodie Espagnole und Debussy: Images/Charles Munch and the Boston Symphony
  7. Dvorak & Walton: Cello Concertos/Charles Munch and the Boston Symphony
  8. Dvorak: New World Symphony, Carnival Overture und Smetana/Bartered Bride Overture/Fritz Reiner/CSO
  9. Rimsky-Korsakov: Scheherazade und Stravinsky: Song of the Nightingale/Fritz Reiner/CSO
  10. Brahms: Piano Concerto No. 1/Arthur Rubinstein/Fritz Reiner

 

Kaufempfehlungen

Bei jpc (www.jpc.de) kostet jede SACD 14,99 Euro.

Bei 2001 (www.zweitausendeins.de) stehen sie für 12,99 Euro im Internetangebot (Suchbegriff „sacd“ eingeben).

Bei Acoustic Sounds (www.acousticsounds.com) kostet die komplette erste Serie 110 US-Dollar, die zweite ist schon für 99,99 US-Dollar zu haben. Jede einzelne SACD kostet in den USA 11,98 US-Dollar. Zum Bestellpreis kommt noch der Zoll und die Einfuhrumsatzsteuer hinzu.