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Gesundheits-TÜV: „ Sind Sie alle zwei Jahre dabei?“

Bild: Manfred Rosenkranz

Manfred Rosenkranz (51),
Vorarbeiter in der Montage aus Kirchen:

„Ich war erst neulich zum Check-up. Bis vor sechs Jahren bin ich überhaupt nicht zur Vorsorge gegangen, doch jetzt tue ich das regelmäßig. Aus den Medien habe ich erfahren, dass der Haut-Check auch bezahlt wird: So habe ich auch meine Leberflecken prüfen lassen. Vor fünf Jahren habe ich auf Anraten des Arztes mit dem Rauchen aufgehört. Meine Werte sind aber immer ganz gut gewesen.“

 

Bild: Elke Barleben

Elke Barleben (43),
Betriebsleiterin einer Kantine aus Siegen:

„Dreimal bin ich schon zu den Vorsorgeuntersuchungen gegangen. Richtig regelmäßig mache ich das erst seit kurzem. Es hat mich beunruhigt, dass viele schon ab 40 plötzlich an Krebs erkranken. Ich nehme das wahr, was meine Krankenkasse anbietet. Auch wenn ich selbst eher selten krank bin: Wenn man ein Kind hat, bedeutet das eine gewisse Verantwortung.“

 

Bild: Regine Bönisch

Regine Bönisch (44),
Assistentin im Kundenservice aus Wilnsdorf:

„Ich gehe jedes Jahr zur Vorsorge. Ich fühle mich gesund und möchte das bestätigt haben. Denn manchmal täuscht das Gefühl ja. Ich bin auch bereit, Vorsorgeleistungen in einem bestimmten Umfang selbst zu bezahlen, falls der Arzt sie empfiehlt. Als Laie kann man nur schwer einschätzen, was sinnvoll ist und was nicht. Ich finde, die Krankenkasse sollte mehr von diesen Kosten übernehmen. „

 

Bild: Lothar Lück

Lothar Lück (63),
Controller aus Herdorf:

„Alle sechs Monate lasse ich meine Blutwerte checken. Ich nutze regelmäßig die Untersuchungen im arbeitsmedizinischen Zentrum, die von meiner Firma angeboten werden. Dabei geht es um die Belastungen am Arbeitsplatz. Auch privat gehe ich zur Prophylaxe. Demnächst steht bei mir die Krebsvorsorge an. Solange ich zur Arbeit gehen kann, geht es mir gut.“